Die Auslastung stimmt, die Marge nicht.
Die Maschinen laufen, der Umsatz wächst, das Ergebnis nicht im gleichen Maß. Häufig fehlt eine belastbare Nachkalkulation: Welcher Auftragstyp, welcher Kunde, welche Fertigungstiefe trägt wirklich?
Branche · Industrie & Produktion
In produzierenden Unternehmen liegt der größte Hebel selten in mehr Aufträgen, sondern in der Frage, welche Aufträge tatsächlich Deckungsbeitrag bringen, welche Investition sich rechnet und welche Abläufe die Organisation ausbremsen. Genau das prüfen wir - bevor investiert wird.
Typische Ausgangslagen
Das sind die Situationen, in denen Unternehmen aus Industrie und Produktion auf uns zukommen. Nicht als Beschwerdeliste, sondern als Ausgangspunkt einer Analyse.
Die Maschinen laufen, der Umsatz wächst, das Ergebnis nicht im gleichen Maß. Häufig fehlt eine belastbare Nachkalkulation: Welcher Auftragstyp, welcher Kunde, welche Fertigungstiefe trägt wirklich?
Maschine, Anlage, Halle oder Automatisierungsschritt. Die technische Seite ist geklärt, die wirtschaftliche nicht: Amortisation, Finanzierungsstruktur, Förderfähigkeit und die Zahlen, die eine Bank sehen will.
Technischer Vertrieb lebt von Erfahrung. Wenn Anfragen unsystematisch bearbeitet werden und der Weg von der Anfrage zum Angebot Tage kostet, verliert das Unternehmen Aufträge, die es hätte gewinnen können.
ERP, Zeiterfassung und Excel-Inseln nebeneinander. Daten sind vorhanden, aber nicht so zusammengeführt, dass sie eine Entscheidung tragen.
Wissen und Entscheidungen hängen an ein oder zwei Personen. Bevor übergeben werden kann, müssen Rollen, Prozesse und Strategie so strukturiert sein, dass sie ohne diese Personen funktionieren.
Wo Potenziale entstehen
In der Potenzialanalyse prüfen wir diese Felder auf ihre wirtschaftliche Größenordnung. Nicht alle sind in jedem Unternehmen relevant - priorisiert wird nach Wirkung, nicht nach Vollständigkeit.
Nachkalkulation je Auftragstyp, Kunden- und Produktdeckungsbeiträge, Preislogik. Oft der schnellste Hebel, weil er ohne Investition wirkt.
Von der Anfrage bis zur Auslieferung: wo Aufträge liegen bleiben, wo doppelt erfasst wird, wo Rückfragen Kapazität binden.
Systematische Bearbeitung von Anfragen, schnellere Angebote, nachvollziehbare Priorisierung statt Bauchgefühl.
Angebots- und Dokumentenerstellung, Datenübernahme, Auswertungen. Der Hebel liegt meist in der Verwaltung, nicht in der Fertigung.
Wirtschaftlichkeitsrechnung, Finanzierungsstruktur, Liquiditätswirkung und die Frage, ob und wie ein Vorhaben förderfähig aufgesetzt werden kann.
Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege - die Voraussetzung dafür, dass Wachstum und Übergabe nicht an einzelnen Personen hängen.
Wie wir vorgehen
Der Weg ist derselbe wie bei jedem nikitus-Mandat, nur auf Ihr Umfeld übersetzt.
01 · Der Einstieg
Wir sehen uns Zahlen, Abläufe und Vorhaben an: Auftragsstruktur, Kalkulation, die geplanten Investitionen und die Stellen, an denen die Organisation bremst. Ergebnis ist eine Priorisierung mit Größenordnung - welcher Hebel wie viel bringt.
02 · Das Konzept
Aus den priorisierten Hebeln wird ein belastbares Vorhaben: Umfang, Reihenfolge, Wirtschaftlichkeit, Finanzierung und, wo möglich, eine förderfähige Struktur. Auf dieser Grundlage kann entschieden und mit der Bank gesprochen werden.
03 · Die Begleitung
In der Umsetzung begleiten wir die Projekte, die daraus entstehen - Prozesse, Digitalisierung, Vertrieb oder Investitionsvorhaben - bis die Wirkung messbar ist.
Anwendungsfälle
Projekte, die aus einer Analyse in diesem Umfeld typischerweise entstehen.
Nachkalkulation aufsetzen
Deckungsbeiträge je Auftragstyp und Kunde sichtbar machen und daraus Preis- und Portfolioentscheidungen ableiten.
Angebotsprozess beschleunigen
Den Weg von der Anfrage zum Angebot strukturieren und digitalisieren, damit weniger Zeit zwischen Interesse und Antwort liegt.
Investitionsvorhaben strukturieren
Wirtschaftlichkeit, Finanzierungsstruktur und Förderfähigkeit eines Investitionsschritts in eine entscheidungsfähige Unterlage bringen.
Vertrieb systematisieren
CRM-Struktur, Lead-Qualifizierung und Automatisierung im technischen B2B-Vertrieb - vom Erstkontakt bis zur Nachfassung.
Nachfolge vorbereiten
Strategische Ausrichtung schärfen, Rollen klären und einen priorisierten Maßnahmenplan entwickeln, der die Übergabe trägt.
Belege
Drei dokumentierte Projekte aus diesem Umfeld: ein Ladenbauer, ein Fertigungsunternehmen im süddeutschen Raum und ein technischer B2B-Großhandel.
7
Bereiche vom Vertrieb bis zur Abrechnung in einem durchgängigen Prozess
Ladenbau & Innenausbau
Vom Kundenbriefing bis zur Nachkalkulation: verbindliche Übergaben statt Medienbrüchen zwischen sieben Bereichen.
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5 Jahre
Zukunftsmodell mit priorisiertem Maßnahmenplan
Fertigung, süddeutscher Raum
Von der Analyse zur klaren Handlungsstrategie: Wachstum und Nachfolge strukturiert vorbereitet.
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+260 %
qualifizierte Leads in 6 Monaten
B2B-Großhandel, ca. 45 Mitarbeitende, Baden-Württemberg
Digitalisierung des B2B-Vertriebs durch KI-gestütztes CRM, automatisierte Funnel und smarte Lead-Qualifizierung.
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Förderfähigkeit
Förderfähigkeit ist bei uns kein eigenes Produkt, sondern ein Kriterium in der Bewertung. Wenn ein Vorhaben ohnehin sinnvoll ist, prüfen wir, ob es sich so aufsetzen lässt, dass Zuschüsse oder geförderte Beratung die Eigenmittel schonen und die Rendite verbessern. Wenn ein Vorhaben nur wegen einer Förderung sinnvoll erscheint, raten wir davon ab. Die Reihenfolge ist immer: erst die wirtschaftliche Logik, dann die Förderkulisse.
Die nikitus Wachstumsarchitektur
Der Einstieg ist in jeder Branche derselbe: erst Klarheit über die Größenordnung, dann das Konzept, dann die Umsetzung.
Weitere Umfelder
Der nächste Schritt
In 15 Minuten klären wir, ob ein wirtschaftlich relevantes Vorhaben vorliegt. Passt es, folgt die Potenzialanalyse als bezahlter Einstieg - mit klaren Prioritäten und einer belastbaren Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Auf Empfehlung bei uns? Nennen Sie beim Kontakt einfach den Namen - wir ordnen Ihr Anliegen dann direkt ein.
Wir klären, ob ein wirtschaftlich relevantes Projekt vorliegt und ob die Potenzialanalyse der passende nächste Schritt ist. Eine Beratung oder Analyse findet in diesem Gespräch noch nicht statt.
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